Ao no Exorcist 01-07

„Heh, those blue flames are the proof of Satan’s offspring.“

In regelmäßigen Abständen stolper ich über einen neuen typischen Fighting-Shounen, über den ich dann fangirle. Und mein neues Opfer ist Ao no Exorcist!

Den Manga habe ich vor etlicher Zeit schon angelesen, aber nach 2 Kapiteln wieder beendet. Ich weiß nicht mehr wieso, vielleicht war ich nur nicht in Stimmung oder mit anderen Fandoms beschäftigt. Wie auch immer, Ao no Exorcist startet mit unseren Helden Rin auf (Filler-)Job-Suche. Doch weil jede Regel in Anime besagt, dass Shounen-Helden so ungeschickt wie nur möglich sein müssen, verliert er am Ende des Tages seine neue hart erkämpfte Stelle natürlich. Und dann muss er auch noch erfahren, dass Pater Fujimoto nicht sein richtiger Vater ist, sondern niemand anderes als Satan ihn gezeugt hat.

Wenn man jetzt denkt Rins Tag könne nicht noch schlimmer werden, hat noch nie einen Anime gesehen. Satan ergreift Besitz von Fujimoto’s Körper, was diesen nach einem Kampf mit Rin schließlich umbringt. Rin schwört am Grab seines Ziehvater, Satan zu töten, und so beginnt sein abenteuerlicher Feldzug gegen die Dämonen der Unterwelt.

Könnte man meinen, wenn mit der 3. Episode nicht plötzlich eine High School Story aus der ganzen Sache werden würde. Und nicht nur das, nein, auch die Animations- und Zeichenqualität lässt doch arg ab diesem Zeitpunkt nach. Es ist nicht bodenlos schlecht, aber eben nur Durchschnitt bis hin zum ein oder anderem Qualityface.

Das stört aber nicht weiter, da mit dem neuen Setting auch alle wichtigen Charaktere das Bild betreten. Und darum geht es bei Fighting Shounen doch eigentlich immer – die Charaktere! Wenn auch nicht unbedingt originell und kreativ, so sind sie durchaus sympathisch. Mit Mephisto gesellt sich sogar ein recht mysteriöser (und amüsanter) Charakter zu dem Cast. Einzig Yukio nervt mit seinem allzu perfektem Charakter und Gary Stuness. Sei’s drum, Rin ist dafür umso niedlicher. >…,<

Den Manga habe ich mittlerweile übrigens auch nach- und aufgeholt und freue mich daher schon darauf den einen oder anderen Event animiert zu sehen.

Überrascht hat mich übrigens Mephistos Stimme, Hiroshi Kamiya, die ich bisher als Zetsubou Sensei kannte und die hier sehr schön seine Wandelbarkeit zeigt.

Was ich besonders schön finde ist die Musik, vor allem das ruhige Piano Theme hat es mir angetan. ♥  An das Opening muss ich mich wie immer bei UVERWorld gewöhnen (und ich behaupte jetzt schon mal, es ist nicht das beste Lies was ich von ihnen kenne), während das Ending einen entspannt entlässt.

Veröffentlicht am 04/06/2011 in Episoden und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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